Uferhallen und Uferstudios

Mehr als 100 Jahre lang waren die Uferhallen als Transportbetriebshof der Wartung von öffentlichen Verkehrsmitteln vorbehalten. Heute sind sie gemeinsam mit den gegenüberliegenden Uferstudios ein wichtiger Ort für die Berliner Kunst- und Kulturszene. Auf den knapp 19.000 Quadratmetern leben und arbeiten mehr als 150 Menschen. Die Uferhallen beherbergen neben Ateliers und Atelierwohnungen auch Tanz- und Proberäume, Tonstudios, eine Konzert- und eine Ausstellungshalle, Werkstätten, Gastronomie und vielseitige Veranstaltungsräume. 1892 begann hier alles mit einer Werkstatt für die Wagen der Pferdestraßenbahn. Um die Jahrhundertwende löste dann die elektrische Straßenbahn den Betrieb mit Pferden ab. Das Gelände wurde umgebaut und 1898 die große, mit Sheddächern oder Sägezahndächern versehene Straßenbahnhalle errichtet. Seine heutige Gestalt erhielt das Gelände nach weiteren Umbauten in den späten 1920er Jahren und der Fassadenumgestaltung Mitte der 1950er Jahre. 2007 legte die BVG den zuletzt auch für die Instandsetzung ihrer Omnibusse genutzten Betriebsbahnhof still. Der Verein Uferhallen e. V. setzt sich für den Erhalt des Ensembles und der gegenwärtigen Nutzung ein.

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Innenhof mit Tanzstudio, Foto: Rita Frank, Lizenz: terra press GmbH

Kontakt

Uferstraße 8-11
13357 Berlin

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