Schlosspark und Schlossgarten Schönhausen

Um das Jahr 1660 legte die Familie zu Dohna einen Garten in der Panke-Niederung an. Das Schloss entstand ein Vierteljahrhundert später. Königin Elisabeth Christine, die Gemahlin von Friedrich II., nutzte es fast ein halbes Jahrhundert als Sommerresidenz. Den Park umgibt in Teilen eine Mauer, die den belebten Volkspark von einem ruhigen Garten trennt. Sie entstand, weil das Schloss im Jahr 1949 Sitz des Staatspräsidenten der DDR und später Gästehaus der Regierung wurde, in dem Leonid Breschnew, Fidel Castro oder Michail Gorbatschow übernachteten. So wurde ein Anwesen der Hohenzollern zur sozialistischen Repräsentanz und ist heute ein Ausflugsziel mit angrenzendem Freibad und Gartencafé. Ein Rundgang durch das Schloss führt unter anderem in den Rokoko-Festsaal, in das Arbeitszimmer von Wilhelm Pieck sowie in eines der Gästeappartements.

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Schloss Schönhausen, Foto: terra press GmbH

Kontakt

Tschaikowskistraße 1
13156 Berlin
Tel.: 0331 9694200

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